[ENG]

Bernhard Martin is a chronicler of everyday life. A judicious, never spontaneous recourse to, at times, the most infantile objects is typical. "The thought of arbitrariness, without actually being arbitrary is what he himself calls his program. ,I paint as others talk, Martin concludes.
"I am interested in worlds, islands, cabinets of curiosities, biotopes, colliding opposites, ergo daily life",  is how Martin describes the intention of his work, which forms a fascinating subsystem to real phenomena. "Many pictures are like vortexes, drawing in the viewer’s gaze", as Daniel Völzke once remarked in ZEITmagazin (19/2008).

 

[DE]

Bernhard Martin ist ein Chronist des Alltags. Ein vernünftiger, niemals spontaner Rückgriff auf die
manchmal kindlichsten Objekte ist für ihn typisch. "Der Gedanke an Willkür, ohne wirklich willkürlich
zu sein“ nennt er selbst sein Programm. „Ich male, während andere reden“ beschließt Martin.
"Ich interessiere mich für Welten, Inseln, Kuriositätenkabinette, Biotope, kollidierende Gegensätze,
das tägliche Leben", beschreibt Martin die Absicht seiner Arbeit, die ein faszinierendes Subsystem für
reale Phänomene bildet. "Viele Bilder sind wie Wirbel, die den Blick des Betrachters auf sich ziehen",
wie Daniel Völzke einmal im ZEITmagazin (19/2008) bemerkte.